FACADE

FACADE

NEUE GEMÄLDE-SERIE „FACADE“

Liebe Freunde der Kunst!

Steigende Kunstpreise? Die sind bei dieser Serie garantiert! Es ist ein Spiel speziell für Schnellentschlossene!! Und so läuft es:

Jedes Werk der FACADE-Serie (in 62 x 92 cm auf Karton) kostet zunächst € 500,-. Wird ein Gemälde verkauft, steigt der Preis jedes anderen Gemäldes um € 100,-!

Wer das erste Gemälde aus der FACADE-Serie kauft, bezahlt € 500,-. Das Zweite kostet dann schon € 600,-. Das Dritte  € 700,- usw. bis das letzte Werk dann zum regulären Preis von € 1.600,- zum Verkauf steht. Wie Du siehst, ist es ein Wettlauf um die Zeit! Die Schnellentschlossenen werden belohnt und ich freue mich, wenn meine Originalwerke schon bald ein neues Zuhause finden! Ganz abgesehen davon ist es wohl mein kreativer Spieltrieb, den ich auch mal gerne in im Vertrieb einsetze, damit es nicht langweilig wird.

Die Gemälde-Serie „FACADE“ befasst sich – wie der Name schon sagt – mit der Fassade, dem Schein, der in unserer Zeit immer öfter die Realität überdeckt und anderen etwas vorspiegelt. Ich hatte spontan das Bedürfnis, mich einmal künstlerisch mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Bewusst habe ich die Menschen nicht wie sonst realistisch dargestellt, sondern passend zum Thema und dem Konzept des ganzen Werkes, einen schnellen, abstrakten Strich gewählt. Beim genaueren Betrachten der Werke wird der thematische Hintergrund erkennbar und lässt Raum zur persönlichen Interpretation.

Beschreibung:
Original Gemälde (Unikate) ca. 62 x 92 cm. Die Werke sind auf Karton über einer Mixed-Media Schicht mit Acryl gemalt. Man kann das Werk ohne Rahmen einfach an die Wand nageln oder es im Rahmen aufhängen. Mehr Informationen findet Ihr unter den jeweiligen Bildern, wenn Ihr auf „buy online“ geht.

Hier die ganze Serie sehen: FACADE

 

Ölmalerei

Ölmalerei

Manche meiner Freunde und Kunden stehen zeitweise vor meinen Bildern und müssen genau schauen, ob es sich um ein Foto oder ein Gemälde handelt. Die Gemälde aus vorangegangenen Serien sind teilweise so fein gemalt, dass man kaum einen Unterschied erkennt. Solch eine feine und detaillierte Maltechnik ist fast nur auf eine Art zu erreichen: Ölmalerei!

Die Ölmalerei wird als Königsdisziplin der Malerei gesehen. Aber Warum? Was aber macht diese spezielle Maltechnik so besonders:

Die Ölmalerei beschränkt sich nicht ausschließlich auf Porträt-, Landschafts-, Stillleben- und Genremalerei, kommt bei diesen Themengebieten aber am häufigsten zur Anwendung. Ihre Anfänge liegen bis ins dreizehnte Jahrhundert zurück, doch erst im fünfzehnten Jahrhundert mit dem Aufkommen der Renaissancemalerei in Florenz setzte sich die Ölmalerei als gängige Maltechnik unter Künstlern durch.  Lange Zeit galt Jan van Eyck (1390-1441) als Erfinder der Ölmalerei, allerdings konnte nun nachgewiesen werden, dass er eine Mischtechnik verwendete, eine Art Schichtmalerei, und nicht nur ausschließlich mit Ölfarben arbeitete.

Ölfarbe bzw. Ölfarben bestehen aus unlöslichen Farbsubstanzen oder Pigmenten, die in einem trocknenden oder halbtrocknenden Öl wie zum Beispiel Nuss-, Lein-, oder Balsam-Terpentinöl angerieben werden.  Diese Öle sorgen für einfache vermalbarkeit der Farbe und für das charakteristische Aussehen der Ölbilder, das unter anderem auch dadurch zu Stande kommt, dass nach dem Trocknen der ersten Farbschicht weitere Malschichten aufgetragen werden. Das führt zu einem besonderen Lasureffekt. Als Verdünnungsmittel dient Terpentin. Nach Fertigstellung des Gemäldes wird für gewöhnlich ein Firnis (Schutzüberzug) aufgetragen, um die Farbe zu versiegeln. Das vollständige Austrocknen der Farbe kann manchmal bis zu einem Jahr dauern! Doch die Haltbarkeit und Farbbrillianz der Ölmalerei ist bis heute unübertroffen. Im Gegensatz zur Acyrlmalerei sieht die Ölfarbe nach dem Trocknen noch genauso aus wie frisch nach dem Auftragen. Doch durch zu viel Öl oder einen die Farbe zu stark aufsaugenden Untergrund kann das Ölbild rissig werden. Diesen Effekt bezeichnet man als Krakelüre. Mit der Zeit treten auf den Gemälden Alterungssprünge auf, die sich netzartig über das Bild ausdehnen. Das Gemälde vergilbt je nach verwendeten Ölen und Harzen in unterschiedlich starker Intensität. Dieser Prozess verstärkt sich durch fehlende Sonneneinstrahlung weiter, kann allerdings durch Lichteinwirkung teilweise wieder rückgängig gemacht werden.

Nichts eignet sich besser für die malerische Wiedergabe von Landschaften als die Ölmalerei, denn man kann sehr authentisch wirkende Ergebnisse durch sie erzielen. Deswegen eignen sich Ölfarben auch besonders für fotorealistische Malerei.

Ich habe mich früher zum größten Teil auf fotorealistische Malerei konzentriert, weswegen die meisten meiner Gemälde aus vorangegangenen Serien Ölgemälde sind. Mittlerweile vermische ich Fotorealismus immer mehr mit Abstrakten Elementen in meinen Bildern, sogenannte Mixed Media Collagen. Hier werden verschiedene Techniken und Farben, unter anderem auch Ölfarben, miteinander gemischt.

Fotografie

Fotografie

Heute werde ich mich mit der Fotografie auseinandersetzen, da sie ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist.

Fangen wir mal mit der Frag an: Was genau ist Fotografie bzw. Photographie? Es ist ein Verfahren, bei dem ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert wird.  Es gibt Unterschiede zwischen der analogen und der digitalen Fotografie. Bei der Analogfotografie wird das Lichtbild auf dem lichtempfindlichen Medium des Bildes dauerhaft gespeichert,  bei der Digitalfotografie wird das Bild in digitale Daten gewandelt und gespeichert. Beim dauerhaften Lichtbild, das beim fotografischen Verfahren entsteht, kann es sich entweder um ein Positiv oder ein Negativ auf Film, Folie, Papier oder anderen fotografischen Trägern handeln. Fotografische Aufnahmen werden unter anderem als Abzug, Vergrößerung, Filmkopie oder als Ausbelichtung oder Druck von digitalen Bild-Dateien vervielfältigt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein verstand man unter Fotografie alle Bilder, die rein durch Licht auf einer chemisch verwendet und ist ein modernes Medium. Die Fotografie kann in künstlerische, technische (Fototechnik), ökonomische (Fotowirtschaft) und gesellschaftlich-soziale (Amateur-, Arbeiter- und Dokumentarfotografie) Aspekte unterteilt werden. Außerdem wird sie in den Bereichen des Journalismus und der Medizin gebraucht.

Der Kunstcharakter war lange sehr umstritten, ist allerdings seit der fotografischen Stilrichtung des Pictorialismus um die Wende zum 20. Jahrhundert nun nicht länger bestritten. Inzwischen ist sie Gegenstand der Forschung und Lehre in der Kunstgeschichte und der Bildwissenschaft. Einige ordnen die Fotografie der Medien- oder Kommunikationswissenschaft zu, doch auch diese Zuordnung ist umstritten. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts fand der Wandel von der klassischen analogen (Silber-)Fotografie hin zur Digitalfotografie statt. Durch das Aufkommen der Digitalfotografie fand ein weltweiter Zusammenbruch der Industrie für analoge Kameras und Fotolabore sowie Verbrauchsmaterialien wie z.B. Filme, Fotopapier und Fotochemie statt. Die Fotografie unterliegt dem Fotorecht; das bedeutet, dass die Bildrechte der Urheber der Fotografien zu beachten sind.

In diesem Zusammenhang verwende ich Fotovorlagen als Basis meiner Gemälde, die ich anschließend digital verändere, zusammenschneide und weiterentwickle, bis das eigentliche Foto nicht wieder zu erkennen ist. Hinzu kommen die Anwendung von Öl- und Acrylfarben und die damit einhergehende Abwandlung der ursprünglichen Bildvorlagen. Einige meiner neueren Werke, die Mixed Media Collagen, basieren ausschließlich auf der Grundlage von Fotografien. Da ich mich sehr für die fotorealistische Malerei interessiere, liegt es nahe, dass mich die Fotografie ebenfalls interessiert und dass ich mich damit im Zusammenhang mit meiner Arbeit gerne und häufig auseinandersetze. Oft nehme ich selbst die Kamera in die Hand und suche nach passenden Motiven für die Fotovorlagen meiner Gemälde und Collagen. Ich habe wirklich sehr viel Spaß daran und bin stets bemüht mich auch in diesem Bereich weiter zu entwickeln.

Einrichten mit Kunst

Einrichten mit Kunst

Hallo und Willkommen liebe Freunde der Kunst!

Mein heutigen Blogeintrag widme ich dem Thema Einrichtung bzw Einrichten mit Kunst.

Allgemein wird gesagt, dass ein Gemälde oder ein Kunstwerk für sich stehen sollte und nicht unbedingt ins Ambiente passen muss. Das mag sein und sicherlich, wenn man Kunst als ein Anlageobjekt und Wertgegenstand betrachtet, ist das sicher richtig. Ich widme mich aber heute nicht der hochdotierten und im Millionbereich gehandelten Kunst, wie der von namhaften Künstlern a la Rembrandt, Picasso und Co. Nein, mir geht es um die Kunst, mit der man lebt, sein Zuhause teilt und an der man sich täglich erfreut. Bei dieser Art von Kunst ist es sicher von Vorteil, wenn sie zur Einrichtung bzw. ins Ambiente passt. Das Zuhause wird somit zu einem Gesamtkunstwerk, zu einer schlüssigen Impression.

Natürlich ist jede Wohnsituation so individuell wie die Kunst selber und somit kann ich Ihnen nicht konkret beantworten welches Kunstwerk genau nun jetzt zu Ihnen passt. Das könnte ich in einem persönlichen Gespräch machen, aber heute möchte ich Ihnen zunächst ein paar Anregungen zum dem Thema Einrichten mit Kunst geben und dafür sollten Sie sich selber vorab mit folgenden Frage auseinander
setzen:

1. In welchem Stil die Einrichtung generell gehalten ist. Wohnen Sie eher in einem modernem Apartment oder ist Ihr Einrichtungsstil im minimalistischen Bauhausstil gehalten? Haben Sie eine Altbauwohnung mit hohen Decken oder ein gemütliches Häuschen mit antiken Möbeln?

2. Welches Wohngefühl möchten Sie mit Ihrer Einrichtung erzeugen? Moderne klare Linie oder doch lieber romantisches, gemütliches Beisammensein?

3. Möchten Sie durch ein Kunstwerk einen Kontrast oder Akzent setzen oder soll sich Ihr Kunstwerk in die Einrichtung integrieren?

Die Fragen dienen in erster Linie zur Anregung, hier ein paar zusätzliche Ideen zu dem Thema Einrichten mit Kunst:
Wenn Sie die Farben Ihrer Einrichtung eher in Naturtönen gehalten haben, dann wäre es sinnvoll das Kunstwerk ähnlich gedeckt zu halten. Sollte Ihr Ambiente eher modern und minimalistisch mit viel schwarz und weiß sein, dann empfehle ich einen knalligen Akzent durch ein Kunstwerk zu setzen. Naheliegend ist natürlich auch, dass ein großzügiges Ambiente eher ein großformatiges Kunstwerk verkraften kann. Als Ausnahme auch bei kleinen Räumen ist ein perfekt passendes Gemälde welches eher wie ein Wandgemälde wirkt, hier kann man auch im kleinen Raum ein großes Bild hängen und es wirkt gut. Wenn Sie schon mit vielen kleinen Details eingerichtet sind, würde ich Ihnen empfehlen etwas Ruhe durch das Kunstwerk in die Wohnung kommen zu lassen und ein eher ruhiges, vielleicht sogar abstraktes Motiv zu wählen. Bei einer eher minimalistisch eingerichtetem Haus oder Wohnung kann man durchaus ein dominantes Motiv wählen.
Ideal ist es, wenn Sie ein Gemälde vor dem Kauf zum „Probehängen“ mit nehmen.
Viele Künstler und auch Galerien bieten Ihnen diesen Service an. Wenn Sie zu weit Weg wohnen, biete ich zum Beispiel eine Raumsimulation an. D.h. ich hänge Ihnen vorab das Kunstwerk digital in Ihr Ambiente. Sicher gibt es auch andere Künstler oder Galerien die diesen Service anbieten.
Ich hoffe ich konnte Ihnen ein wenig helfen zum Thema Einrichten mit Kunst!
Sollten Sie hier individuelle Beratung benötigen kontaktieren Sie mich bitte.

Ihre Shirin

Auftragskunst

Auftragskunst

Auftragskunst – Ihre Botschaft spricht durch meine Kunst

Erst mal eine kurze Vorgeschichte zu dem Thema Auftragskunst: Bis ins neunzehnte Jahrhundert hinein unterschied man nicht großartig zwischen Kunst und Handwerk. So war es für Künstler – wie für alle anderen Handwerker eben auch – üblich, infolge eines Auftrags von Auftraggebern Gemälde, insbesondere Porträts anzufertigen. Erst ab dem neunzehnten Jahrhundert etablierte es sich für Künstler zu malen, ohne dass ein potenzieller Käufer in Sicht oder ein Porträt oder Gemälde bereits verkauft war. Auftragskunst war früher also Gang und Gebe. Große Namenhafte Künstler – die sogenannten alten Meister – wie Leonardo Da Vinci, Tintoretto, Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Rembrandt und viele andere, haben in erster Linie als Auftragskünstler gearbeitet.

Mittlerweile hat Auftragskunst leider oft einen etwas negativen Beigeschmack und wird gerade in Kunst-Szene Kreisen gar nicht so gerne gehört. Die Befürchtung liegt daran, dass der Künstler nicht kreativ genug und mit eigener Aussage durch seine Kunst kommuniziert – genau hier sehe ich das komplett anders. Warum sollte nur der Künstler durch seine Werke kommunizieren dürfen. Warum darf nicht auch der letztendliche Besitzer seine Massage durch – in dem Fall meine – Kunst kommunizieren? Ich sehe es eher als ganz besondere künstlerische Herausforderung ein gemeinsames Kunstwerk, zwischen Käufer und mir zu kreieren.

Oft haben Kunstliebhaber eine ganz konkrete Idee von einem besonderen Kunstwerk, das sie gerne besitzen oder verschenken würden, finden solch ein spezielles Kunstwerk aber nicht auf Anhieb, wenn sie denn überhaupt fündig werden. Ich finde das schade. Ich denke, dass jedem die Möglichkeit gegeben sein sollte, sein ganz persönliches Kunstwerk nach Belieben gestalten lassen zu können, um sich kreativ auszudrücken. Ganz so, wie es am besten gefällt.

Gerade für Firmen, Hotels und andere öffentliche Orte ist es wichtig nicht nur eine schöne Wandgestaltung zu präsentieren, sondern auch eine eigene Message durch die Kunst zu kommunizieren. CI und einen Stil, ggf. sogar Produkte, Philosophien etc. mit in die Kunst einfließen zu lassen. Mir ist der Individualismus hinter meinen Gemälden wichtig! Am Ende muss ich sowohl ich hinter meinem Kunstwerk stehen, aber genauso auch der Kunden, damit er lange Freude an dem Werk hat. Was würde sich da also besser anbieten, als die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Künstler, um gemeinsam etwas auszudrücken? Ich gebe mir Mühe, gewissenhaft und uneingeschränkt auf die Wünsche und Vorstellungen jedes einzelnen Kunden einzugehen.

Ein digitales Design ist die Basis für die flexible Ausführung im Wunschformat. Egal, ob es dann am Ende als Gemälde, Collage oder Druck umgesetzt wird. Das fertige Kunstwerk ist Ihr ganz persönliches Unikat!

In diesem speziellen Rahmen rund um das Thema Auftragskunst habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin Susanne Barklage Identity-Art ins Leben gerufen. Hier widtmen wir uns, in Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern speziell dem Thema Auftragskunst. Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Werk zu schaffen, das seine Stil/Image/Persönlichkeit unterstreicht und wiedergibt.

Jeder Auftrag stellt für mich eine neue Herausforderung dar, die ich natürlich gerne annehme! Sollte Sie vielleicht eigene Ideen und Vorstellungen für Ihr Wunschgemälde haben oder einfach noch nicht das passende Kunstwerk für Ihr privates oder geschäftliches Ambiente haben, können sie mich gerne jederzeit kontaktieren oder im Atelier vorbei kommen, ich freue mich auf Sie und bin gespannt auf Ihre Ideen!

Die Acrylmalerei im Unterschied zu der Ölmalerei

Die meisten Künstler haben sich entweder auf die Acryl- oder auf die Ölfarben festgelegt. Was aber genau ist der Unterschied zwischen den beiden Maltechniken?

Zunächst mal die „Substanz“ ganz simple erklärt: Acrylfarben sind wasserlösliche Farben während Ölfarben auf Ölen und Bindemitteln basieren, sie sind demnach mit Terpentin zu verdünnen.

Ich selber nutze so wohl Arcylfarben als auch Ölfarben für meine Arbeiten. Die Acrylmalerei setze ich ein, wenn das Gemälde entweder abstrakt werden soll oder die Detailgenauigkeit der Farbgebung nicht im Vordergrund der Bildgestaltung steht. Manchmal auch, wenn es schnell gehen soll . Acrylfarben trocknen, aufgrund der wasserlöslichen Beschaffenheit im Gegensatz zu Ölfarben einfach wesentlich schneller und sind deswegen in der Hinsicht praktischer.  Wenn die Acrylfarben mit Wasser verdünnt werden, können die Farben lasierend vermalt werden. Nutzt mal Acrylbinder, können so wie bei der Aquarellmalerei, dünne Lasuren angelegt werden. Die Acrylfarbe kann man auf jedem
fettfreien Malgrund (Leinwand, Holz, Glas, Metall etc.) verwenden.

Ölfarben benutze ich, wenn ich fotorealistische Gemälde male. Wenn zarte Übergänge und feine Details gefragt sind. Fotorealismus ist für mich nur mit Ölfarben zu erreichen.

Manchmal kombiniere ich auch beide Techniken in einem Gemälde. Hierbei muss man darauf achten, dass die Acrylfarbe nicht im Nachhinein über die Ölfarben gemalt wird, denn sonst haftet diese nicht. Andersherum kann man allerdings die Acrylfarbe als Untermalung für ein Ölgemälde angelegt werden. Diese Technik nutze ich auch bei meinen Mixed-Media Gemälden.

Für den Betrachter liegt der spätere Unterschied aber nicht nur in dem Stil des Gemäldes, sondern auch in dem Farbglanz. Ein Acrylgemälde sieht viel matter aus, während die Ölfarben eher glänzen.